SalesSuite mit Make.com verbinden: Die neue Make-Integration

Wie sich SalesSuite mit Make.com automatisieren lässt, welche Funktionen die neue Integration bietet und wann Make statt einer Migration zu n8n sinnvoll ist.

Titelbild mit make.com und SalesSuite-Logo und dem Text „SalesSuite mit make.com verbinden“

Wenn ich einen neuen Automatisierungsstack aufsetze, arbeite ich in den meisten Fällen lieber mit n8n als mit Make.com. Trotzdem würde ich einem Kunden nicht empfehlen, seine bestehenden Make-Automatisierungen nur deshalb neu aufzubauen. Wenn Make bereits im Unternehmen eingesetzt wird, die vorhandenen Szenarien zuverlässig funktionieren und nur wenige überschaubare Automatisierungen vorhanden sind, löst eine Migration häufig kein konkretes Problem. Sie verursacht erst einmal nur zusätzlichen Aufwand.

Genau aus diesem Grund habe ich nach meiner SalesSuite-Integration für n8n auch eine SalesSuite-App für Make.com entwickelt. Die Integration wird jetzt gemeinsam mit dem SalesSuite-Team veröffentlicht und anschließend von mir weiterentwickelt und gepflegt. Damit lässt sich SalesSuite direkt innerhalb von Make in bestehende Automatisierungen einbinden, ohne dass für normale CRM-Aktionen jedes Mal manuell mit HTTP Requests und API-Endpunkten gearbeitet werden muss.

Die n8n-Integration wird dadurch nicht ersetzt. Beide Integrationen existieren parallel und bedienen unterschiedliche Automatisierungsstacks.

Was ist die SalesSuite Make.com Integration?

Die SalesSuite Make-App bildet die SalesSuite API als native Module innerhalb von Make ab. Statt beispielsweise einen HTTP Request zu konfigurieren, einen Endpunkt herauszusuchen, Header zu setzen und den Request Body selbst zusammenzubauen, kann innerhalb eines Make-Szenarios direkt nach einem passenden SalesSuite-Modul gesucht werden. Zum Beispiel:

…

Einblick in die SalesSuite-Module in der Make Integration

  • Create a Contact
  • Update a Deal
  • Search Contacts
  • Create a Note
  • oder ein Trigger, der auf eine Änderung innerhalb von SalesSuite reagiert

Die Verbindung zu SalesSuite wird einmal über einen API-Key hergestellt. Danach stehen die entsprechenden Module innerhalb der Make-Szenarien zur Verfügung. Aktuell umfasst die App insgesamt 58 Module:

  • 25 Actions
  • 23 Searches
  • 9 Instant Trigger
  • 1 Universal-Modul

Die Funktionen verteilen sich auf Bereiche wie Kontakte, Ansprechpartner, Deals, Notizen, Aktivitäten, Nutzer, Formulare und weitere SalesSuite-Ressourcen. Die App ist damit nicht nur für einen einzelnen Spezialfall gedacht, sondern soll SalesSuite möglichst vollständig innerhalb bestehender Make-Automatisierungen nutzbar machen.

Welche SalesSuite-Funktionen stehen in Make zur Verfügung?

Ich würde die Integration weniger über einzelne API-Endpunkte betrachten, sondern darüber, welche CRM-Prozesse sich damit abbilden lassen.

Kontakte

Kontakte können gesucht, geladen, angelegt und aktualisiert werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Leads aus Formularen, Checkout-Systemen oder anderen Anwendungen automatisiert in SalesSuite übertragen.

Ansprechpartner

Auch Contact Persons lassen sich innerhalb von Make verarbeiten. Das ist besonders bei B2B-Prozessen relevant, bei denen ein Unternehmen mehrere Ansprechpartner besitzt.

Deals

Deals können angelegt, gesucht und verändert werden. Damit lassen sich Verkaufsprozesse mit anderen Systemen verbinden oder Folgeprozesse starten, sobald sich ein Vorgang innerhalb der SalesSuite verändert.

Notizen und Aktivitäten

Auch Notizen sowie Call- und E-Mail-Aktivitäten können über die Integration verarbeitet werden. Dadurch lassen sich Informationen aus anderen Systemen im CRM dokumentieren oder CRM-Aktivitäten Teil eines größeren Workflows werden.

Nutzer, Formulare und weitere Daten

Zusätzlich gibt es Module für weitere Bereiche der SalesSuite, darunter Nutzer, Formulare, Action Buttons und Metadaten. Für die meisten Nutzer ist dabei weniger entscheidend, wie viele API-Endpunkte technisch dahinterliegen. Entscheidend ist, dass SalesSuite innerhalb von Make wie eine normale App verwendet werden kann.

Eigene SalesSuite-Eigenschaften werden automatisch in Make geladen

Ein Punkt war mir bei der Integration besonders wichtig: Nicht jede SalesSuite-Instanz sieht gleich aus. Unternehmen können eigene Eigenschaften für Kontakte, Deals und Ansprechpartner anlegen. Ein Unternehmen benötigt vielleicht Felder wie:

  • Mitarbeiterzahl
  • Leadquelle
  • Vertragsbeginn
  • gebuchtes Paket
  • Branche

Ein anderes Unternehmen arbeitet dagegen mit:

  • Kundensegment
  • Standort
  • Projektstatus
  • Jahresumsatz
  • Account Manager
…

Benutzerdefinierte Eigenschaften aus SalesSuite werden direkt geladen und angezeigt, für ein sauberes Mapping.

Eine SalesSuite-Integration kann diese Felder deshalb nicht einfach einmal fest in der App hinterlegen, sie unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen. Die Make-App lädt die vorhandenen Eigenschaften deshalb direkt aus der jeweils verbundenen SalesSuite-Instanz. Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine eigene Kontakt-Eigenschaft mit dem Namen „Kundensegment“ angelegt hat, kann dieses Feld anschließend auch im entsprechenden Make-Modul verwendet werden. Dasselbe gilt für eigene Deal- oder Ansprechpartner-Eigenschaften.

Wird später ein neues Feld in SalesSuite angelegt, muss deshalb nicht erst die Make-App angepasst oder eine neue Version veröffentlicht werden. Die Integration orientiert sich an der tatsächlichen CRM-Struktur des jeweiligen Unternehmens. Gerade bei CRM-Automatisierungen ist das entscheidend, denn häufig befinden sich die Informationen, die automatisiert werden sollen, eben nicht ausschließlich in den Standardfeldern.

Welche Prozesse kann ich mit SalesSuite und Make automatisieren?

Die Integration allein automatisiert noch keinen Prozess. Sie schafft zunächst nur die Verbindung zwischen SalesSuite und Make. Interessant wird es dann, wenn SalesSuite mit den anderen Systemen eines Unternehmens verbunden wird.

Neue Leads automatisch in SalesSuite anlegen

Ein klassischer Anwendungsfall ist die Lead-Erfassung, beispielsweise Landingpage → Make → SalesSuite oder Lead-Formular → Make → SalesSuite. Ein neuer Lead wird über ein Formular übermittelt, Make verarbeitet die Daten und legt anschließend einen Kontakt in SalesSuite an. Zusätzlich könnten direkt eigene Eigenschaften gesetzt, ein Deal erstellt oder eine interne Benachrichtigung verschickt werden. Dadurch muss niemand Leads manuell aus einem Formular in das CRM übertragen. Welche Abläufe sich in Vertrieb und Backoffice sonst noch anbieten, steht in Die wichtigsten Automatisierungen für dein Unternehmen.

Kontakte und Deals mit anderen Systemen synchronisieren

Auch bereits vorhandene Daten lassen sich automatisiert aktualisieren. Ein Kunde kauft beispielsweise ein bestimmtes Produkt. Dann könnte Make:

  1. den bestehenden Kontakt in SalesSuite suchen,
  2. das gebuchte Produkt als Eigenschaft hinterlegen,
  3. einen Deal aktualisieren,
  4. eine Notiz erstellen,
  5. einen Folgeprozess starten.

SalesSuite bleibt dabei das CRM, Make übernimmt die Verbindung zu den anderen Anwendungen.

Auf Änderungen in SalesSuite reagieren

Die Integration besitzt außerdem Instant Trigger. Damit kann SalesSuite selbst zum Startpunkt einer Automation werden, beispielsweise SalesSuite → Make → nächster Prozess.

…

Übersicht über die SalesSuite Trigger in Make.com

Ein Deal verändert seinen Status, ein Kontakt wird erstellt, ein Formular wird abgeschickt oder ein bestimmtes Ereignis findet im CRM statt. Anschließend kann Make unmittelbar weitere Schritte ausführen. Dadurch muss nicht erst regelmäßig geprüft werden, ob sich in SalesSuite etwas verändert hat.

SalesSuite mit einem bestehenden Make-Stack verbinden

Für mich ist das der wichtigste Anwendungsfall der Integration. Ein Unternehmen arbeitet vielleicht bereits seit mehreren Jahren mit Make. Dort existieren Szenarien für:

  • Formulare
  • E-Mail-Marketing
  • Buchhaltung
  • Slack
  • Projektmanagement
  • LearningSuite
  • Reporting
  • interne Benachrichtigungen

Wenn SalesSuite anschließend als CRM eingeführt wird, wäre die Alternative, das CRM entweder über manuelle API Requests mit all diesen Szenarien zu verbinden oder zuerst den gesamten Automatisierungsstack auf ein anderes Tool zu migrieren. Beides ist nicht zwingend sinnvoll. Mit einer nativen SalesSuite-App kann das CRM stattdessen direkt in den vorhandenen Make-Stack integriert werden.

Instant Trigger: SalesSuite kann Prozesse direkt starten

Besonders relevant sind dafür die Instant Trigger. Bei einer klassischen Automation muss ein System regelmäßig abgefragt werden: Gibt es etwas Neues? Ein Instant Trigger funktioniert anders. SalesSuite meldet ein Ereignis direkt an Make, daraufhin startet das entsprechende Szenario. Das eignet sich beispielsweise für Prozesse wie:

  • Deal verändert → Fulfillment informieren
  • Neuer Kontakt → Daten an weiteres System übertragen
  • Formular abgeschickt → Folgeprozess starten

Damit lässt sich SalesSuite nicht nur als Ziel einer Automation verwenden. Das CRM kann selbst der Ausgangspunkt für weitere Prozesse sein. Der häufigste Fall dafür ist die Übergabe vom Vertrieb ins Fulfillment, sobald ein Deal gewonnen ist. Was dabei passieren muss, steht in Der perfekte After-Close-Prozess.

Warum ich nach der n8n-Integration auch eine Make-App gebaut habe

Ich habe ursprünglich die SalesSuite-Integration für n8n entwickelt und betreue diese Integration weiterhin. Wie du SalesSuite in n8n installierst und verbindest, zeigt die Anleitung zur SalesSuite n8n-Integration. Die Make-App ist deshalb kein Ersatz für die n8n-Node. Beide Integrationen sprechen unabhängig voneinander mit der SalesSuite API und sind für unterschiedliche Automatisierungsumgebungen gedacht.

Wenn ich einen neuen und umfangreicheren Automatisierungsstack aufbaue, bevorzuge ich persönlich häufig n8n. Gerade bei komplexeren Workflows, vielen API-Verbindungen, eigener Logik oder KI-Agenten bietet mir n8n in vielen Projekten mehr Flexibilität. Trotzdem sollte die persönliche Präferenz des Entwicklers nicht darüber entscheiden, welches Tool ein Kunde verwenden muss. Wenn ich zu einem Unternehmen komme, das bereits Make nutzt, schaue ich zuerst:

  • Welche Automatisierungen existieren bereits?
  • Wie komplex sind sie?
  • Funktionieren sie zuverlässig?
  • Welche Probleme würde eine Migration tatsächlich lösen?

Wenn ein kleineres Unternehmen drei oder vier funktionierende Make-Szenarien besitzt, kann es wirtschaftlich vollkommen unsinnig sein, diese nur deshalb auf n8n umzubauen, weil ich dort lieber arbeite. Eine Migration ist kein Selbstzweck. Das Automatisierungstool sollte zum Prozess passen, nicht der Prozess zum bevorzugten Tool des Entwicklers. Genau deshalb war für mich eine eigene SalesSuite-Integration für Make sinnvoll.

SalesSuite mit Make oder n8n automatisieren?

Die Frage lässt sich deshalb nicht pauschal mit einem Tool beantworten. Beide können SalesSuite mit anderen Systemen verbinden. Ich würde die Entscheidung eher anhand des bestehenden Setups treffen. Wie ich Automatisierungstools grundsätzlich vergleiche, steht in n8n vs. Zapier.

SituationMeine Tendenz
Make ist bereits vorhanden und funktioniertMake behalten
Es existieren nur wenige einfache AutomationenMake kann völlig ausreichen
Automatisierungsstack wird komplett neu aufgebauthäufig n8n
Viele komplexe API- und Datenprozesseeher n8n
Umfangreiche KI-Agenten oder eigene Logikeher n8n
Das Team kennt Make bereits sehr gutMake kann sinnvoller sein
Eine Migration löst kein konkretes Problemnicht migrieren

Der entscheidende Punkt ist: Ein Wechsel des Automatisierungstools sollte einen messbaren Vorteil bringen. Wenn durch eine Migration Prozesse stabiler, günstiger, wartbarer oder flexibler werden, kann sie sinnvoll sein. Wenn anschließend jedoch exakt dieselben drei kleinen Automationen in einem anderen Tool laufen, wurde hauptsächlich Zeit investiert. Wird ohnehin neu gebaut, entscheidet danach die Reihenfolge: Welche Prozesse du zuerst automatisieren solltest.

Für wen ist die SalesSuite Make-App sinnvoll?

Die Integration richtet sich deshalb vor allem an Unternehmen, die SalesSuite mit einem bestehenden Make-Setup verbinden möchten:

  • Unternehmen, die Make bereits einsetzen: Wenn bestehende Automationen funktionieren, kann SalesSuite direkt in diesen Stack integriert werden.
  • Agenturen mit bestehenden Kunden-Szenarien: Auch Agenturen müssen nicht bei jedem SalesSuite-Projekt den kompletten Automation-Stack ihrer Kunden verändern.
  • Kleinere Unternehmen mit wenigen Automationen: Gerade hier ist der Nutzen einer Migration häufig geringer als der Migrationsaufwand.
  • Unternehmen, die SalesSuite mit weiteren SaaS-Tools verbinden möchten: Formulare, Buchhaltung, Lernplattformen, Kommunikation oder Projektmanagement können über Make mit dem CRM verbunden werden.

Muss ich für SalesSuite in Make noch HTTP Requests bauen?

Für die Funktionen, die über die App abgebildet werden, ist das normalerweise nicht notwendig. Genau darin liegt einer der Vorteile einer nativen Integration. Natürlich kann es weiterhin Sonderfälle geben, bei denen ein API-Endpunkt oder eine spezielle Funktion noch nicht als Modul vorhanden ist. Dafür gibt es unter anderem das Universal-Modul beziehungsweise weiterhin die Möglichkeit, mit der API zu arbeiten.

Für die typischen CRM-Prozesse soll der Nutzer aber nicht erst die SalesSuite API-Dokumentation lesen müssen. Er wählt das passende Modul, verbindet seinen Account und mappt seine Daten.

Die SalesSuite Make-App wird gemeinsam mit SalesSuite veröffentlicht

Die Make-App ist dabei nicht als unabhängige Community-Integration gedacht. Nachdem ich die Integration entwickelt habe, wird sie jetzt gemeinsam mit dem SalesSuite-Team weiterentwickelt und offiziell veröffentlicht. Damit entsteht neben der bereits bestehenden SalesSuite-Integration für n8n auch eine offizielle Möglichkeit, SalesSuite direkt mit Make.com zu automatisieren.

Ich werde die Make-Integration auch nach der Veröffentlichung weiterhin pflegen und weiterentwickeln. Das ist für mich wichtig, weil eine solche Integration nicht mit der ersten veröffentlichten Version abgeschlossen ist. Wenn SalesSuite neue API-Funktionen erhält, sich bestehende Endpunkte verändern oder in Kundenprojekten neue Anforderungen entstehen, soll sich auch die Make-App entsprechend weiterentwickeln. Integrationen, die niemand pflegt, fallen sonst irgendwann aus, ohne dass es jemand merkt. Woran das liegt, habe ich in Warum Automatisierungen plötzlich nicht mehr funktionieren beschrieben.

Die n8n- und Make-Integration bestehen dabei weiterhin parallel. Welche davon für ein Unternehmen sinnvoller ist, hängt vom vorhandenen Automatisierungsstack und den jeweiligen Anforderungen ab.

Vorab Zugang zur SalesSuite Make-App

Die offizielle Veröffentlichung steht noch bevor. Wenn du SalesSuite schon jetzt mit Make.com automatisieren möchtest, bekommst du die App vorab von mir. Schreib mir dazu auf LinkedIn oder Instagram, oder buche dir ein kostenloses Erstgespräch.

Ich schicke dir dann den Link zur App. Auf Wunsch gehen wir vorher durch, an welcher Stelle SalesSuite in deine bestehenden Make-Szenarien gehört und welche davon dafür angepasst werden müssen.

Fazit: Nicht jedes bestehende Make-Setup muss auf n8n migriert werden

Ich arbeite für neue Automatisierungsprojekte häufig lieber mit n8n. Trotzdem halte ich wenig davon, funktionierende Systeme allein aufgrund einer persönlichen Tool-Präferenz auszutauschen. Wenn ein Unternehmen bereits Make verwendet und damit seine Prozesse zuverlässig automatisiert, sollte SalesSuite dort genauso sauber integriert werden können.

Genau deshalb habe ich nach der SalesSuite-n8n-Integration zusätzlich eine native Make-App gebaut. Sie ermöglicht es, Kontakte, Ansprechpartner, Deals, Aktivitäten und weitere SalesSuite-Daten direkt innerhalb von Make zu verwenden, auf Ereignisse aus dem CRM zu reagieren und insbesondere auch die individuellen Eigenschaften der jeweiligen SalesSuite-Instanz in Automationen einzubeziehen.

Am Ende ist für mich deshalb nicht entscheidend, ob unter einem Workflow das Logo von Make oder n8n steht. Entscheidend ist, ob der Prozess zuverlässig funktioniert, wartbar bleibt und dem Unternehmen tatsächlich Arbeit abnimmt.

Häufige Fragen zur SalesSuite Make.com Integration

Ist die SalesSuite Make.com Integration bereits verfügbar?

Die SalesSuite Make-App wird aktuell gemeinsam mit dem SalesSuite-Team für die offizielle Veröffentlichung vorbereitet. Wenn du die Integration bereits vorher einsetzen möchtest, erreichst du mich über LinkedIn oder das Kontaktformular. Ich gebe dir dann vorab Zugang und schicke dir den entsprechenden Link.

Ist die SalesSuite Make-App eine offizielle Integration?

Die von mir entwickelte Make-App wird gemeinsam mit dem SalesSuite-Team veröffentlicht und anschließend weiterentwickelt. Ich werde die Integration auch nach der Veröffentlichung weiterhin pflegen und neue Funktionen beziehungsweise Änderungen der SalesSuite API berücksichtigen.

Welche SalesSuite-Funktionen gibt es in Make?

Die App umfasst aktuell 58 Module. Dazu gehören unter anderem Funktionen für Kontakte, Ansprechpartner, Deals, Notizen, Call- und E-Mail-Aktivitäten, Nutzer, Formulare sowie Instant Trigger für Ereignisse innerhalb von SalesSuite.

Werden eigene SalesSuite-Eigenschaften in Make unterstützt?

Ja. Die Integration lädt individuelle Eigenschaften der verbundenen SalesSuite-Instanz dynamisch. Dadurch können beispielsweise eigene Kontakt-, Deal- und Ansprechpartner-Felder innerhalb der entsprechenden Make-Module verwendet werden.

Kann Make auf Änderungen in SalesSuite reagieren?

Ja. Über Instant Trigger können Ereignisse innerhalb von SalesSuite ein Make-Szenario starten. Dadurch können Folgeprozesse unmittelbar nach bestimmten CRM-Ereignissen ausgeführt werden.

Brauche ich für SalesSuite in Make HTTP Requests?

Für die Funktionen, die über die SalesSuite Make-App bereitgestellt werden, sind normalerweise keine manuellen HTTP Requests notwendig. Die entsprechenden Aktionen, Suchen und Trigger stehen als Make-Module zur Verfügung.

Ist Make oder n8n besser für SalesSuite?

Das hängt vom bestehenden Automatisierungsstack und der Komplexität der Prozesse ab. Für neue und komplexere Automatisierungsarchitekturen bevorzuge ich häufig n8n. Wenn ein Unternehmen Make bereits erfolgreich einsetzt und eine Migration keinen konkreten Vorteil bietet, kann es sinnvoller sein, den vorhandenen Make-Stack weiterzuverwenden.

Ersetzt die Make-App die SalesSuite n8n-Integration?

Nein. Die SalesSuite Make-App und die SalesSuite n8n-Integration bestehen parallel. Ich entwickle und betreue beide Integrationen. Welche Plattform sinnvoller ist, hängt davon ab, welcher Automatisierungsstack bereits vorhanden ist und welche Anforderungen an die jeweiligen Prozesse bestehen.

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